II, 26. Telephondepesche des Freiherrn von Giesl, 25. Juli 1914

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Telephondepesche des Freiherrn von Giesl<ref>Vgl. Österreichisch-ungarisches Rotbuch, Nr. 23 und 24. </ref></center>
  
  
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    Gesandter Baron Giesl telephoniert aus Semlin nach Budapest:
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    2 Minuten vor 6 Uhr abends wurde Antwortnote überreicht; da sie in mehreren Punkten unbefriedigend, hat Baron Giesl die Beziehungen abgebrochen und ist abgereist.
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    Um 3 Uhr nachmittags wurde in Serbien die allgemeine Mobilisierung angeordnet.
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    Regierung und diplomatisches Korps sind nach Kragujevac abgereist.
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WWI Archive > Dokumente zum Kriegsausbruch > II, 26. Telephondepesche des Freiherrn von Giesl, 25. Juli 1914



Telephondepesche des Freiherrn von Giesl[1]


aufgenommen am Samstag, den 25. Juli 1914, um 7 Uhr 45 Minuten

abends vom Legationssekretär Grafen Kinsky.


Gesandter Baron Giesl telephoniert aus Semlin nach Budapest:
2 Minuten vor 6 Uhr abends wurde Antwortnote überreicht; da sie in mehreren Punkten unbefriedigend, hat Baron Giesl die Beziehungen abgebrochen und ist abgereist. Um 3 Uhr nachmittags wurde in Serbien die allgemeine Mobilisierung angeordnet. Regierung und diplomatisches Korps sind nach Kragujevac abgereist.




  1. Vgl. Österreichisch-ungarisches Rotbuch, Nr. 23 und 24.



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