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     Frankreich und Rußland, gleichmäßig beseelt von dem Wunsche,  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Frankreich und Rußland, gleichmäßig beseelt von dem Wunsche, <br>
den Frieden zu erhalten, und kein anderes Ziel verfolgend, als den  
den Frieden zu erhalten, und kein anderes Ziel verfolgend, als den <br>
Notwendigkeiten eines Verteidigungskrieges zu begegnen, der durch  
Notwendigkeiten eines Verteidigungskrieges zu begegnen, der durch <br>
einen Angriff der Streitkräfte des Dreibundes gegen die eine oder  
einen Angriff der Streitkräfte des Dreibundes gegen die eine oder <br>
andere der beiden Mächte veranlaßt wäre, sind über die folgenden  
andere der beiden Mächte veranlaßt wäre, sind über die folgenden <br>
Abmachungen übereingekommen :  
Abmachungen übereingekommen : <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;1. Wenn Frankreich durch Deutschland oder durch Italien mit  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;1. Wenn Frankreich durch Deutschland oder durch Italien mit <br>
Unterstützung Deutschlands angegriffen wird, so wird Rußland  
Unterstützung Deutschlands angegriffen wird, so wird Rußland <br>
alle seine verfügbaren Kräfte zum Angriff auf Deutschland ver-  
alle seine verfügbaren Kräfte zum Angriff auf Deutschland ver- <br>
wenden.  
wenden. <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wenn Rußland durch Deutschland oder durch Österreich mit  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wenn Rußland durch Deutschland oder durch Österreich mit <br>
Unterstützung Deutschlands angegriffen wird, so wird Frankreich  
Unterstützung Deutschlands angegriffen wird, so wird Frankreich <br>
alle seine verfügbaren Kräfte zum Kampf gegen Deutschland ver-  
alle seine verfügbaren Kräfte zum Kampf gegen Deutschland ver- <br>
wenden.  
wenden. <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;2. Falls die Streitkräfte des Dreibundes oder einer der Mächte  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;2. Falls die Streitkräfte des Dreibundes oder einer der Mächte <br>
des Dreibundes mobilisiert werden sollten, werden Frankreich und  
des Dreibundes mobilisiert werden sollten, werden Frankreich und <br>
Rußland auf die erste Nachricht dieses Vorgangs und ohne daß  
Rußland auf die erste Nachricht dieses Vorgangs und ohne daß <br>
es eines vorhergehenden Einvernehmens bedürfte, unverzüglich  
es eines vorhergehenden Einvernehmens bedürfte, unverzüglich <br>
und gleichzeitig die Gesamtheit ihrer Streitkräfte mobilmachen und  
und gleichzeitig die Gesamtheit ihrer Streitkräfte mobilmachen und <br>
sie so nahe als möglich an ihren Grenzen versammeln.  
sie so nahe als möglich an ihren Grenzen versammeln. <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;3. Die gegen Deutschland zu verwendenden verfügbaren Streit-  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;3. Die gegen Deutschland zu verwendenden verfügbaren Streit- <br>
kräfte werden auf Seite Frankreichs 1.300.000 Mann, auf Seite  
kräfte werden auf Seite Frankreichs 1.300.000 Mann, auf Seite <br>
Rußlands 700—800.000 Mann betragen. Diese Streitkräfte werden  
Rußlands 700—800.000 Mann betragen. Diese Streitkräfte werden <br>
in aller Eile zu entscheidendem Kampfe eingesetzt werden, so daß  
in aller Eile zu entscheidendem Kampfe eingesetzt werden, so daß <br>
Deutschland gleichzeitig im Osten und im Westen zum Kampfe  
Deutschland gleichzeitig im Osten und im Westen zum Kampfe <br>
gezwungen ist.  
gezwungen ist. <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;4. Die Generalstäbe der Armeen der beiden Länder werden  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;4. Die Generalstäbe der Armeen der beiden Länder werden <br>
sich ständig ins Benehmen setzen, um die Ausführung der oben vor-  
sich ständig ins Benehmen setzen, um die Ausführung der oben vor- <br>
gesehenen Maßnahmen vorzubereiten und zu erleichtern.  
gesehenen Maßnahmen vorzubereiten und zu erleichtern. <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sie werden sich schon in Friedenszeiten alle auf die Heere des  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sie werden sich schon in Friedenszeiten alle auf die Heere des <br>
Dreibundes bezüglichen Nachrichten mitteilen, die zu ihrer Kenntnis  
Dreibundes bezüglichen Nachrichten mitteilen, die zu ihrer Kenntnis <br>
gelangt sind oder noch kommen werden.  
gelangt sind oder noch kommen werden. <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Mittel und Wege des Verkehrs in Kriegszeiten werden  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Mittel und Wege des Verkehrs in Kriegszeiten werden <br>
studiert und im voraus geregelt werden.  
studiert und im voraus geregelt werden. <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;5. Frankreich und Rußland werden keinen Sonderfrieden  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;5. Frankreich und Rußland werden keinen Sonderfrieden <br>
schließen.  
schließen. <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;6. Die vorliegende Konvention soll solange dauern wie der  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;6. Die vorliegende Konvention soll solange dauern wie der <br>
Dreibund.  
Dreibund. <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;7. Alle oben aufgezählten Festsetzungen sind streng geheim  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;7. Alle oben aufgezählten Festsetzungen sind streng geheim <br>
zu halten.  
zu halten. <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unterschrift des Ministers:  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unterschrift des Ministers: <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unterschrift des Ministers:  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unterschrift des Ministers: <br>
&nbsp;&nbsp;Der Generaladjutant,  
&nbsp;&nbsp;Der Generaladjutant, <br>
Chef des Generalstabes  
Chef des Generalstabes <br>


gez.: O b r o u t c h e f f  
gez.: O b r o u t c h e f f <br>


&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Divisionsgeneral,  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Divisionsgeneral, <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Staatsrat,  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Staatsrat, <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unterchef des Generalstabes der Armee  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unterchef des Generalstabes der Armee <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;gez. : B o i s d e f f r e *)  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;gez. : B o i s d e f f r e *) <br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der endgültige Briefwechsel fand erst statt am 27. Dezember  
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der endgültige Briefwechsel fand erst statt am 27. Dezember<br>
1893 (Giers-Montebello) und 4. Januar 1894 (Montebello-Giers).
1893 (Giers-Montebello) und 4. Januar 1894 (Montebello-Giers).<br>

Revision as of 20:10, 2 January 2016

     Frankreich und Rußland, gleichmäßig beseelt von dem Wunsche,
den Frieden zu erhalten, und kein anderes Ziel verfolgend, als den
Notwendigkeiten eines Verteidigungskrieges zu begegnen, der durch
einen Angriff der Streitkräfte des Dreibundes gegen die eine oder
andere der beiden Mächte veranlaßt wäre, sind über die folgenden
Abmachungen übereingekommen :
     1. Wenn Frankreich durch Deutschland oder durch Italien mit
Unterstützung Deutschlands angegriffen wird, so wird Rußland
alle seine verfügbaren Kräfte zum Angriff auf Deutschland ver-
wenden.
     Wenn Rußland durch Deutschland oder durch Österreich mit
Unterstützung Deutschlands angegriffen wird, so wird Frankreich
alle seine verfügbaren Kräfte zum Kampf gegen Deutschland ver-
wenden.
     2. Falls die Streitkräfte des Dreibundes oder einer der Mächte
des Dreibundes mobilisiert werden sollten, werden Frankreich und
Rußland auf die erste Nachricht dieses Vorgangs und ohne daß
es eines vorhergehenden Einvernehmens bedürfte, unverzüglich
und gleichzeitig die Gesamtheit ihrer Streitkräfte mobilmachen und
sie so nahe als möglich an ihren Grenzen versammeln.
     3. Die gegen Deutschland zu verwendenden verfügbaren Streit-
kräfte werden auf Seite Frankreichs 1.300.000 Mann, auf Seite
Rußlands 700—800.000 Mann betragen. Diese Streitkräfte werden
in aller Eile zu entscheidendem Kampfe eingesetzt werden, so daß
Deutschland gleichzeitig im Osten und im Westen zum Kampfe
gezwungen ist.
     4. Die Generalstäbe der Armeen der beiden Länder werden
sich ständig ins Benehmen setzen, um die Ausführung der oben vor-
gesehenen Maßnahmen vorzubereiten und zu erleichtern.
     Sie werden sich schon in Friedenszeiten alle auf die Heere des
Dreibundes bezüglichen Nachrichten mitteilen, die zu ihrer Kenntnis
gelangt sind oder noch kommen werden.
     Die Mittel und Wege des Verkehrs in Kriegszeiten werden
studiert und im voraus geregelt werden.
     5. Frankreich und Rußland werden keinen Sonderfrieden
schließen.
     6. Die vorliegende Konvention soll solange dauern wie der
Dreibund.
     7. Alle oben aufgezählten Festsetzungen sind streng geheim
zu halten.
                              Unterschrift des Ministers:
                              Unterschrift des Ministers:
  Der Generaladjutant,
Chef des Generalstabes

gez.: O b r o u t c h e f f

                                                       Der Divisionsgeneral,
                                                            Staatsrat,
                                             Unterchef des Generalstabes der Armee
                                                       gez. : B o i s d e f f r e *)
     Der endgültige Briefwechsel fand erst statt am 27. Dezember
1893 (Giers-Montebello) und 4. Januar 1894 (Montebello-Giers).