Difference between revisions of "Nr. 512 Der Geschäftsträger in Athen an das Auswärtige Amt, 31. Juli 1914"

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Telegramm 227 Athen, den 31. Juli 1914<sup>2</sup>
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Die von mir gemeldeten Mitteilungen an die hiesige Regierung<sup>3</sup>,  
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&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die von mir gemeldeten Mitteilungen an die hiesige Regierung<sup>3</sup>, <br>
daß Österreich mit Bulgarien und Türkei verhandele, scheinen direkt  
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daß Österreich mit Bulgarien und Türkei verhandele, scheinen direkt <br>
von russischer Gesandtschaft zu stammen. Österreich hat inzwischen  
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von russischer Gesandtschaft zu stammen. Österreich hat inzwischen <br>
hier erklärt, daß es seinen ganzen Einfluß in Sofia aufbiete, um  
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hier erklärt, daß es seinen ganzen Einfluß in Sofia aufbiete, um <br>
Bulgarien in Ruhe zu halten.  
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Bulgarien in Ruhe zu halten. <br>
  
Bassewitz
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<sup>1</sup> Nach der Entzifferung.  
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<sup>1</sup> Nach der Entzifferung. <br>
<sup>2</sup>Aufgegeben in Athen 2<sup>30</sup> nachm., angekommen im Auswärtigen Amt  
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<sup>2</sup>Aufgegeben in Athen 2<sup>30</sup> nachm., angekommen im Auswärtigen Amt <br>
8<sup>25</sup> nachm. Eingangsvermerk: 31. Juli nachm.  
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8<sup>25</sup> nachm. Eingangsvermerk: 31. Juli nachm. <br>
 
<sup>3</sup> Siehe Nr 360.
 
<sup>3</sup> Siehe Nr 360.

Revision as of 19:39, 15 July 2015

WWI Document Archive > Official Papers > Die Deutschen Dokumente zum Kriegsausbruch 1914 — Volume 1 > Nr. 512.
Nr. 512
Der Geschäftsträger in Athen an das Auswärtige Amt1

Telegramm 227                               Athen, den 31. Juli 19142

     Die von mir gemeldeten Mitteilungen an die hiesige Regierung3,
daß Österreich mit Bulgarien und Türkei verhandele, scheinen direkt
von russischer Gesandtschaft zu stammen. Österreich hat inzwischen
hier erklärt, daß es seinen ganzen Einfluß in Sofia aufbiete, um
Bulgarien in Ruhe zu halten.

                                                                 B a s s e w i t z



1 Nach der Entzifferung.
2Aufgegeben in Athen 230 nachm., angekommen im Auswärtigen Amt
825 nachm. Eingangsvermerk: 31. Juli nachm.
3 Siehe Nr 360.