Difference between revisions of "Nr. 645 Der Generalkonsul in Basel an das Auswärtige Amt, 2. August 1914"

From World War I Document Archive
Jump to: navigation, search
m (Text replacement - "Kriegsausbruch 1914 — Volume 1" to "Kriegsausbruch 1914 — Volume 3")
Line 25: Line 25:
 
geteilt. <br>
 
geteilt. <br>
 
<sup>3</sup> Lücke in der Entzifferung. <br>
 
<sup>3</sup> Lücke in der Entzifferung. <br>
<sup>4</sup> Siehe Nr. 678.
+
<sup>4</sup> Siehe [[Nr. 678 Der Generalkonsul in Basel an das Auswärtige Amt, 2. August 1914||Nr. 678]].

Revision as of 02:25, 9 August 2015

WWI Document Archive > Official Papers > Die Deutschen Dokumente zum Kriegsausbruch 1914 — Volume 3 > Nr. 645.
Nr. 645
Der Generalkonsul in Basel an das Auswärtige Amt1

Telegramm 3                               St. Ludwig, den 2. August 19142

     Eine Französin . . . . . . . . . . . .3, deren Sohn Offizier in Beifort
ist, soll bei ihrer Durchreise in Basel heute früh geäußert haben, in
Beifort seien augenblicklich 180 000 und in Delle 45 000 Mann
versammelt.
     Heute wurde in Basel ein französischer Spion verhaftet, der
Brieftauben losließ. Er soll Informationen über deutsche Truppen-
bewegungen, die er durch einen Bauer in Blotzheim und einen
Reserveoffizier in Mühlbeim erhalten, durch Brieftauben nach
Frankreich übermittelt haben4.
                                                                      W u n d e r l i c h


1 Nach der Entzifferung.
2 Aufgegeben in St. Ludwig 950 vorm., angekommen im Auswärtigen Amt
1245 nachm. Eingangsvermerk: 2. August nachm. Am 2. August dem
Generalstab, Kriegsministerium, Admiralstab und Reichsmarineamt mit-
geteilt.
3 Lücke in der Entzifferung.
4 Siehe |Nr. 678.